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1. Einführung


1. Einführung  |  2. Stuttgarter Wurzeln  |  3. Dialoge: Vom Bauhaus zum amerikanischen Minimalismus  |   4. Dialoge: Minimalismus in der europäischen und amerikanischen zeitgenössischen Kunst  |  5. Neo Geo  |   6. „Review: Reconsidering Form, Space and Line“

Die Ausstellung wird durch eine Arbeit von Josef Albers eingeleitet (1), dem eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der neuen künstlerischen Konzeptionen nach Amerika zukommt. Als ehemaliger Schüler und dann Lehrer am Bauhaus vor dem Krieg und nach seiner Emigration 1933 nach Amerika als Lehrer am Black Mountain College, North Carolina, und Leiter der Design-Abteilung der Yale University, Connecticut, prägt er mehrere Generationen von Künstlern, sowohl in Europa als auch in Amerika. In seinem Werk spürt Albers den Wechselbeziehungen von Form- und Farbstrukturen nach, die er in seriellen Reihungen vor Augen führt.

Als Auftakt für die klassische Moderne um die Stuttgarter Hölzel-Schule ist ein überraschender Dialog von Otto Meyer-Amden (2) und John M Armleder (3) inszeniert, damit den Aufbau der Ausstellung ankündigend. Dieser ist nur bedingt chronologisch, denn es werden immer wieder Werke der historischen Vorläufer Werken jüngerer Zeit gegenübergestellt, um die Rückbezüge und formale Orientierung an Vorläufern (sowie manchmal einen ironischen Kommentar) auf anschauliche Weise aufzuzeigen.


Abrir ficha de la obra 1
Josef Albers
Formulation: Articulation, 1972
Abrir ficha de la obra 2
Otto Meyer-Amden Vorbereitung, Teilkomposition,
1928
Abrir ficha de la obra 3
John M Armleder
Avec les deux
lustres
, 1993
2. Stuttgarter Wurzeln 2. Stuttgarter Wurzeln
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