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Chapeau-nombril

[33]
Hans Arp (1886-1966)
Chapeau-nombril (Nabelhut) , 1924

Holz bemalt auf Holz, 58 x 45 cm
Sammlung DaimlerChrysler


Das Werk von Hans Arp schließt sich an die wichtigen Strömungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts an: Dada, Surrealismus und die beginnenden Tendenzen abstrakter Kunst. Arps Schaffen kreist gedanklich um zwei für die Kunst grundlegende Gestaltformen: die menschliche Figur und die organische Pflanzenwelt, wie es an den hier gezeigten Werken abzulesen ist. Die beiden Arbeiten sind repräsentativ für den Wandel in Arps Werk von einer surrealistischen zu einer anthropomorphen Figürlichkeit. So besteht die frühere Arbeit des Chapeau-nombril als organische Konfiguration aus einer Kreisform in Kombination mit einer Profillinie, die der eines Hutes ähnelt. Demgegenüber zeigt die Coryphée deutliche Anklänge an die menschliche Figur, wobei die plastischen Rundungen formal durch einen schwarzen Granitsockel kongenial ergänzt werden.


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